
gesehen
Only Lovers Left Alive (Jim Jarmusch, USA/UK/DE/FR/CY 2013)
Warum nicht Vampire? Ihre Referenzdialoge sind viel cooler, da sie schon ewig leben. Und sie dürfen sogar in der Nacht Sonnenbrillen tragen.

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Zum Beispiel Suberg (Simon Baumann, CH 2013)
Interessante Illustration des Dorflebens am Beispiel des Wohnortes des Regisseurs – obwohl seine Art, mit dem Filmteam einzufahren, manchmal etwas zu berechnend ist.

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What’s Eating Gilbert Grape (Lasse Hallström, USA 1993)
Wundertraurig und herzzerreissend schön. Ein Film wie eine Erinnerung, bei der einem Tränen über ein lächelndes Gesicht laufen. Und: Depp & DiCaprio!!!!!!!!

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Les garçons et Guillaume, à table! (Guillaume Gallienne, FR/BE 2013)
Ein wunderbarer Guillaume Gallienne in einer Doppelrolle als Mutter und Sohn: Absurd, witzig, tragisch und einfach köstlich gespielt; grosses sowie intimes Kino!

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Machete Kills (Robert Rodriguez, USA/RU 2013)
Machete don’t tweet. Machete don’t joke. Machete happens! Machete kills and Machete kills again… in space! That about sums up the fun!

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Soshite chichi ni naru (Like Father, Like Son) (Hirokazu Koreeda, JP 2013)
Ein Ehepaar erfährt nach sechs Jahren, dass ihr Sohn nach der Geburt mit dem Kind einer anderen Familie vertauscht wurde. Eindrückliches Familiendrama.

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Machete Kills (Robert Rodriguez, USA/RU 2013)
Machete don’t tweet, Machete hackt und Rodriguez klotzt. Und das Publikum soll die trashig-billig-blutigen Verwerflichkeiten gefälligst geniessen. Von A–Z.

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Blue Jasmine (Woody Allen, USA 2013)
Jasmine ist schön, war reich und verwöhnt, jetzt ist sie durchgeknallt und pleite. Cate Blanchett ist, was sie am besten kann: Unschlagbar.