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101 Reykjavík (Baltasar Kormákur, IS 2000)
Der dreissigjährige Hlynur ist anspuchslos, arbeitslos und lebt bei seiner Mutter. Lola aus Spanien wird aber Hlynurs Weltbild arg in Frage stellen.

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Eagle vs Shark (Taika Waititi, NZ 2007)
Eine komplett absurde Romantikkomödie über einen Nerd, der sich Jahrzehnte später an seinem Schulfeind rächen will. Seine neue „Freundin“ begleitet ihn dabei.

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Saint Amour (Benoît Delépine/Gustave Kervern, FR 2016)
Eine schmudelige Sauftour mit GangBang als Sahnehäubchen. Ev. entsprechenderer Titelvorschlag: Heilige Scheisse. Fremdschäm-Faktor 10/10 für alle Beteiligten.

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Snowden (Oliver Stone, USA 2016)
Da schreibt das Leben eine richtig geile Geschichte – und auf der Leinwand wirkt sie mit ihren billigen Spezialeffekten und schlechten Sprüngen einfach fade.

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Terminator 2: Judgement Day (James Cameron, USA 1991)
Auch 25 Jahre später noch grosses Kino und cineastischer Beweis dafür, dass gute Filme eben auch gut altern. Hasta la vista, Baby!

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Nightbreed (Clive Barker, USA 1990)
Aaron Boone fühlt sich von einer mystischen Zwischenwelt angezogen, deren Existenz er nicht bezeugen kann. Sein Psychiater scheint da mehr zu wissen…

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A Bronx Tale (Robert De Niro, USA 1993)
Ein Junge wächst in der Bronx der 60er mit zwei Vaterfiguren auf: seinem echten Vater, einem pflichtbewussten Arbeiter und dem Gangsterboss Sonny.

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Dirty Harry (Don Siegel, USA 1971)
Ein psychopathischer Scharfschütze bringt die Polizei von San Francisco gewaltig unter Druck – ein gefundenes Fressen für Inspector „Dirty Harry“ Callahan. Zeitloser Kultklassiker.